1300 km mit dem Tesla – ein Resümee

«Stromer» – wie unser Telsa heisst – hat nun schon 1300 km abgeleistet und eine Woche Arbeitsalltag plus WE-Touren hinter sich. Zeit für eine Zusammenfassung betreffend E-Mobilität ohne eigene Lademöglichkeit.

Als das Thema Elektroauto auf den Tisch kam, habe ich mich natürlich damit beschäftigt, ob und wie das mit der Reichweite, Lademöglichkeiten in den Alltag passt. Als erstes kamen die Tesla SuperCharger ins Spiel. Jeweils einer ist in unmittelbarer Nähe zum Wohn – und Arbeitsort. Dazu kommen zwei Tesla DestinationCharger, die benutzt werden können, wenn das Restaurant über Mittag besucht wird. Dann wären noch zwei Lademöglichkeiten, eine  fünf Gehminuten vom Büro weg und eine im Gemeindehaus Mauren.  Alles in allem geht das Konzept bis jetzt voll auf.

Die 1300 km haben uns bisher CHF 1,14 (Lade und Parkgebühr) gekostet – aber nur, weil wir mal eine Bezahl-Ladesäule mit unserer SwissCharge-Karte testen wollten. Also eigentlich bin ich bisher komplett gratis gefahren. Das war das Ziel.

Der Verbrauch und die daraus resultiernde Reichweite haben sich eingependelt, sind aber noch nicht aussagekräftig bzw. gelten bisher nur für kalte Temperaturen. Im Winter verbrauchen Elektroautos mehr. Ich bin gespannt, was bei wärmeren Temperaturen so geht. Aber ein Druchschnittsverbrauch von bisher 17.5 kWh auf 100 km ist schon mal sehr gut. Ich muss aber dazu sagen, dass ich den Arbeitsweg recht gemütlich fahre. Das heisst, es kommt vor, dass ich mich mit Autopilot hinten einen LKW setze und gemütlich Podcast höre. Ich müsste es nicht, aber Strom sparen macht Spass. 🙂 Ausserdem entschleunigt es wunderbar.

Spannend wirds bei unserem ersten grossen Roadtrip im Juni 🙂

 

Alles richtig gemacht (Spritkostenerhöhungen):

 

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