Ein Tag in Venedig

Es stand fest, dass wir noch einmal Venedig besuchen. Letztes Mal war es voll und heiss … viel zu voll und viel zu heiss.

Heute war es anders: Es fing schon mit der Planung an. Das Parkplätze in Venedig rar sind und Touristen gerne abgezockt werden, hatten wir beim letzten Besuch feststellen müssen. Dieses Mal hat Schatzi wie ein Profi vorab einen Parkplatz auf dem Festland online reserviert und was soll ich sagen: Es hat alles geklappt. Für € 5.50 den ganzen Tag auf einem bewachten Parkplatz stehen und bequem mit Bus hin- und zurückfahren, war schön lässig.

Die Wetter war dieses Mal mit 22.5°C im Schatten recht angenehm. Sonne satt und blauer Himmel … was will man mehr. Auch der Besuch der Insel gestaltete sich anders. Auch wenn es insgesamt auf Grund von Corona und der Jahreszeit leerer war, wollten wir Venedig etwas abseits der Touristenrouten besichtigen. Und so sind wir durch das normale Venedig spaziert, fernab der Shoppingstrassen. Alles kein Vergleich zum damaligen Besuch, wo man eingereiht in einer Schlange durch die Gassen geschoben wurde.

Wir haben Kirchen besichtigt, Fassaden bewundert und mittendrin die Seele baumeln lassen. Den obligatorischen Besuch des Markusplatzes aka «Piazza San Marco» kann man sich dennoch nicht verwehren. Er war gut besucht, aber überschaubar. Es waren so wenig Leute vor Ort, dass wir uns spontan entschlossen haben, den Markusdom (Basilica di San Marco) zu besuchen – von den meterlangen Schlangen anstehender Besucher war nichts mehr zu sehen. Corona sei Dank.

Apropos Corona: An diesem Tag trat eine neue Verordnung in Kraft: Maskenpflicht überall …

Naja, wir haben es überlebt. 😉

 

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