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Kurztripp ins Tessin

Um die Lebenszeit zu nutzen, dem Coronakack zu entfliehen und etwas Normalität geniessen zu können, haben wir das verlängerte Wochenende genutzt und uns am Lago Maggiore ein nettes Superior Doppelzimmer gebucht. Durch Zufall hatten Tobi & Doreen die gleiche Idee und sind 4km Luftlinie entfernt am See auf einem Campingplatz zugegen gewesen.

Am Anfahrtstag hatten wir gleich ein «strenges Programm» geplant. Eine Wanderung zum Dorf Curzútt, die Kirche von San Bernardo und zur Tibetanischen Hängebrücke am Monte Carasso. Danach haben wir im Hotel in #Gordola eingecheckt. Am Abend dann das Bier/den Wein und die #Pizza im Restaurant genossen. Ein komisches Gefühl, nach fast einem Jahr #Corona.

 

Am zweiten Tag hatten wir einen Termin in #Capolago. Wir haben das Ganze damit verbunden, dass wir zum Outlet «Foxtown» in #Mendrisio gefahren sind. Am Nachmittag sind wir auf Kaffee & Eis nach #Bellinzona gefahren. Später waren wir noch auf ein Getränk am Lago.

 

Der dritte und letzte Tag fing für mich früh an. Ich bin 6.25 Uhr aufgewacht und habe den Stromer umgeparkt (Strom nuckeln und so) und bin dann zum See durch das Naturschutzgebiet der #Magadinoebene (Bolle di #Magadino) gejoggt. Nach dem #Frühstück sind wir noch mal in das #Verzascatal zur Ponte dei Salti in #Lavertezzo gefahren … ein kleiner Verdauungsspaziergang.

 

 

 

 

Danach ging es dann heim. Weil wir am Nachmittag noch einen Termin hatten … zuhause ist auch schön 🙂

Es war wie immer schön, kurz aus dem Alltag zu entfliehen und das mediterrane Flair zu geniessen.

 

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Veröffentlicht unter Leben, Privates, Reise

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