R(h)einfall

Heute sind wir kurzentschlossen in die Rheinschlucht (Ruinaulta) gefahren – wir wollten die Drohne starten und ein paar Meter laufen. Beides haben wir getan … nur das mit der Drohne entwickelte sich zu einem R(h)einfall.

Aber beginnen wir am Anfang. Da das Wetter perfekt war, sind wir mit dem #Motorrad nach #Versam gefahren. Nach dem die Schuhe getauscht, und der Rest verstaut war, ging es los. Nach 5min standen wir am tosenden Flussufer (es hat viel geregnet).

Dort wollte ich die ersten Aufnahmen machen (der eigentliche Hotspot war woanders) – gesagt, getan: Drohne raus, startklar gemacht und ab in die Luft. Schöne Aussicht von da oben. Kurz bevor ich sie zurückholen wollte, sah ich weit entfernt zwei Raftingboote. Ich dachte mir: «Die kann man ja noch mitnehmen» … naja, das Ende ist unten als Kurzvideo zusehen. 🤦🏻‍♂️

Nach der Aktion [1] war die Stimmung erstmal zwiegespalten, wir gingen zwar noch ein paar Meter am Rhein entlang, aber irgendwie hatten wir keinen Grund und Lust mehr weiterzulaufen. Der Wunsch nach «Sitzen, Kuchen & Kaltgetränk» war grösser. Also sind wir zurück und in das #Café vom Spirituellem Zentrum. 😎

 

 

 


 

[1] Da hing sie nun – die Drohne, zirka 4m hoch und 2m vom Ufer entfernt. Also den MacGyver-Modus aktiviert und ein grosses und langes Stück Holz organisiert und knietief in den Fluten versucht die Drohne aus dem Gestrüpp zu befreien. Alles mit dem Hintergedanke: «Du musst sie retten … die Versicherung zahlt nur, wenn die Drohne nicht weg ist!» Die Befreiungsaktion ist mir dann auch gelungen, leider verlief die Aktion mit dem Fangen nicht so, wie erhofft. Die Drohne löste sich, aber der Fallrichtung wurde durch einen tieferen Ast verfälscht und ich konnte sie nicht greifen. Sie fiel in den Rhein! Aber nach einem beherzten Ausfallschritt und treffsicheren Griff habe ich sie aus der Strömung retten können. Ende vom Lied: Nach dem Verdacht auf Defekt und einem Tag der Trocknung fliegt sie wieder … 👍

 

 

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