China – Die Superreise Teil 11 – Peking

Die Superreise

Herzlich willkommen im Land der „Zehntausend Flüsse und tausend Berge“. Entdecken Sie mit uns die TOP-Sehenswürdigkeiten Chinas. Die Paläste und Tempel, die phantastischen Grabanlagen der Kaiser, die einmaligen Bauwerke sowie den Yangtze – aber auch die alten „Hutongs“ (Wohnhöfe), die mitten in Peking mit ihren hohen Mauern noch an die „Wehrdörfer“ der mongolischen Herrscher erinnern.

Chinesische Mauer, Sommerpalast, Tee-Zeremonie und Kung-Fu-Show

 


 

Tag 2 – 7. Juni 2019 (Peking)

Frühstück

DIE MAUER!

Die Chinesische Mauer wartet! Denn, wie Mao Tse-tung schon gesagt hat: «Wer die Mauer nicht erklommen hat, ist kein Held». Wir sind sie quasi zwei Mal «hoch» – einmal im Süden («Nan-Pass») und einmal im Norden («Badaling»). 

Sehr früh ging es zu unserem, vom Guide ausgewähltem Stück Mauer: Juyongguan. Er wurde gewählt, weil er nur 50 km von Peking entfernt, und komplett restauriert ist sowie, weil es um die Zeit recht menschenleer war. Zu bedenken galt es, dass an den folgenden drei Tagen ganz China Feiertag hat (Drachenbootfest). Das haben wir auf der Rückfahrt gesehen: Stau … Stau … Stau (auf der Gegenfahrbahn) und sollten es noch am eigenen Leib erfahren (überall Chinesen 😬).

Egal, zuerst galt es die Mauer zu erklimmen und das Ganze aufzunehmen: Hallo, DIE MAUER!

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Der (neue) Sommerpalast

Nach dem Besuch der Mauer ging es wieder zurück nach Peking und dort angekommen, besuchten wir den Sommerpalast. So viel Leute auf einen Haufen 😆

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Tee und Kung-Fu

Später wurden wir dann noch zu einer Verkaufsveranstaltung Tee-Degustation gefahren, was einerseits interessant und schmackhaft, aber andererseits auch eine Zeitverschwendung war (statt dessen wären die meisten der Gruppe gerne ins Hotel duschen und chillen). Nun gut, die knappe Stunde ging auch rum 😉

Abends stand dann die – in meinen Augen – sensationelle Shaolin Kung-Fu-Show in Pekings Rotem Theater auf dem Kultur-Programm. Ich hatte gedacht, es wird so eine typische Effekt-Hascherei, die man so aus dem TV her kennt, aber weit gefehlt: Die Show verbindet Elemente aus Kung Fu, Akrobatik und Tanz. Die Leistung der Kämpfer ist hervorragend und die Choreografie überragend. Die Kostüme, das Bühnenbild und die Spezialeffekte übertrafen meine Erwartungen.

Die Show «The Legend of Kung Fu» im Red Theater in Peking erzählt die Geschichte eines jungen Mönchs, der davon träumt, eines Tages Kung Fu Meister zu werden. Der Weg dahin ist aber mit vielen Schwierigkeiten und Versuchungen verbunden. Die Geschichte des Jungen wird durch Kung Fu, Tanz und chinesischer Akrobatik erzählt und von der größten Theaterproduktionsfirma des Landes inszeniert. Die besten Kung Fu-Kämper Chinas werden für die Produktion geworben.

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